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Im Team spielen
Ein guter Tipp unter Freunden oder Kollegen - Die Tippgemeinschaft
Da jeder Mitspieler nur einen Teil des Einsatzes trägt, können umfang- und abwechslungsreiche Spielvarianten ausprobiert werden.
Die meisten Tippgemeinschaften spielen den Klassiker Lotto 6aus49, aber natürlich sind auch andere Spiele denkbar, etwa die Rentenlotterie GlücksSpirale. Grundsätzlich ist darauf zu achten, dass alle Mitglieder der Tipp gemeinschaft
mindestens 18 Jahre alt sein müssen, denn die Spielteilnahme Minderjähriger an Glücksspielen ist gesetzlich verboten.
Verantwortungsvolles Spielen
Für die meisten Menschen ist und bleibt die Teilnahme an Glücksspielen ein unterhaltsames und unbedenkliches Freizeitvergnügen. Aber übermäßiges und unkontrolliertes Spiel kann auch zur Abhängigkeit und letztlich zur Sucht
führen. Daher sollte der verantwortungsvolle Umgang mit Glücksspiel immer im Vordergrund stehen. Um sich den Spaß am Spiel zu erhalten, darf man es nicht zu ernst nehmen und sollte sich vor allem davor hüten, mit aller Macht Geld
gewinnen zu wollen oder zu müssen. Auch die Abstimmung innerhalb einer Tippgemeinschaft kann einem übermäßigen Spiel des Einzelnen vorbeugen.
Spielen mit System
Viele private Tippgemeinschaften bevorzugen bei Lotto 6aus49 nicht das normale Spiel, bei dem ein oder mehrere Spielscheine oder Quicktipps mit bis zu 12 Tipps gespielt werden können, sondern das Systemspiel. Denn gerade die Bündelung von Spieleinsätzen eröffnet dazu die Möglichkeit.
Bei einem Systemtipp kann man auf einem einzigen Tippfeld von 7 bis 12 Zahlen ankreuzen. Bei Vollsystemen werden mit den angekreuzten Zahlen dann alle mathematisch möglichen 6er- Kombinationen gespielt. Das entspricht beispielsweisebei acht angekreuzten Zahlen (System 6 aus 8) bereits 28 Tippreihen. Bei Vollsystemen fallen im Gewinnfall Mehrfachgewinne an, da jede Kombinationsmöglichkeit einzeln ausgewertet wird. Der Spieleinsatz berechnet
sich nach der Anzahl der Tippreihen, beim System 6 aus 8 also 28 x 0,75 € = 21 €. Jedes zusätzliche Kreuz erhöht die Anzahl der 6er-Kombinationen und damit den Preis. Für alle, die gern mal Systemtipps spielen möchten, aber eine günstigere Variante bevorzugen, gibt es das VEW-System (Verkürzte Engere
Wahl). Aber auch das hat „seinen Preis“. Im Unterschied zu einem Vollsystem nimmt hier nur eine begrenzte Auswahl der möglichen 6er-Kombinationen am Spiel teil. Man kann zum Beispiel 9 Zahlen ankreuzen (VEW-System 12), doch statt der mathematisch möglichen 84 Spiele nehmen nur 12 Spiele teil – und so viele werden auch berechnet. VEW heißt also: Viele Kreuze, viele Möglichkeiten, im Vergleich zum Vollsystem preisgünstiger – aber mit „Lücken“.
Für alle Systemtipps gilt: mehr Zahlen ankreuzen, dadurch mehr Gewinnmöglichkeiten, aber auch ein höheres Verlustrisiko!
Weitere Infos erhalten Sie in jeder Saartoto-Annahmestelle
Die meisten Tippgemeinschaften spielen den Klassiker Lotto 6aus49, aber natürlich sind auch andere Spiele denkbar, etwa die Rentenlotterie GlücksSpirale. Grundsätzlich ist darauf zu achten, dass alle Mitglieder der Tipp gemeinschaft
mindestens 18 Jahre alt sein müssen, denn die Spielteilnahme Minderjähriger an Glücksspielen ist gesetzlich verboten.
Verantwortungsvolles Spielen
Für die meisten Menschen ist und bleibt die Teilnahme an Glücksspielen ein unterhaltsames und unbedenkliches Freizeitvergnügen. Aber übermäßiges und unkontrolliertes Spiel kann auch zur Abhängigkeit und letztlich zur Sucht
führen. Daher sollte der verantwortungsvolle Umgang mit Glücksspiel immer im Vordergrund stehen. Um sich den Spaß am Spiel zu erhalten, darf man es nicht zu ernst nehmen und sollte sich vor allem davor hüten, mit aller Macht Geld
gewinnen zu wollen oder zu müssen. Auch die Abstimmung innerhalb einer Tippgemeinschaft kann einem übermäßigen Spiel des Einzelnen vorbeugen.
Spielen mit System
Viele private Tippgemeinschaften bevorzugen bei Lotto 6aus49 nicht das normale Spiel, bei dem ein oder mehrere Spielscheine oder Quicktipps mit bis zu 12 Tipps gespielt werden können, sondern das Systemspiel. Denn gerade die Bündelung von Spieleinsätzen eröffnet dazu die Möglichkeit.
Bei einem Systemtipp kann man auf einem einzigen Tippfeld von 7 bis 12 Zahlen ankreuzen. Bei Vollsystemen werden mit den angekreuzten Zahlen dann alle mathematisch möglichen 6er- Kombinationen gespielt. Das entspricht beispielsweisebei acht angekreuzten Zahlen (System 6 aus 8) bereits 28 Tippreihen. Bei Vollsystemen fallen im Gewinnfall Mehrfachgewinne an, da jede Kombinationsmöglichkeit einzeln ausgewertet wird. Der Spieleinsatz berechnet
sich nach der Anzahl der Tippreihen, beim System 6 aus 8 also 28 x 0,75 € = 21 €. Jedes zusätzliche Kreuz erhöht die Anzahl der 6er-Kombinationen und damit den Preis. Für alle, die gern mal Systemtipps spielen möchten, aber eine günstigere Variante bevorzugen, gibt es das VEW-System (Verkürzte Engere
Wahl). Aber auch das hat „seinen Preis“. Im Unterschied zu einem Vollsystem nimmt hier nur eine begrenzte Auswahl der möglichen 6er-Kombinationen am Spiel teil. Man kann zum Beispiel 9 Zahlen ankreuzen (VEW-System 12), doch statt der mathematisch möglichen 84 Spiele nehmen nur 12 Spiele teil – und so viele werden auch berechnet. VEW heißt also: Viele Kreuze, viele Möglichkeiten, im Vergleich zum Vollsystem preisgünstiger – aber mit „Lücken“.
Für alle Systemtipps gilt: mehr Zahlen ankreuzen, dadurch mehr Gewinnmöglichkeiten, aber auch ein höheres Verlustrisiko!
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