dklb_close dklb_info dklb_bt_arrow_left dklb_bt_arrow_right dklb_sl_arrow_left dklb_sl_arrow_right_
Freuten sich über den von Saartoto gestifteten Publikumspreis: Regisseur Stefan A. Lukacs,  Schauspielerin Anna Suk und Produzent Arash T. Riahi

Der Publikumspreis des diesjährigen Max-Ophüls-Festivals ist vergeben. Das österreichische Drama „Cops“ hat den Besuchern des Festivals am besten gefallen. Und so ging der Publikumspreis – gestiftet von Saartoto - an den Regisseur Stefan A. Lukacs. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert. Die Ausstattung des Publikumspreises ist Teil der Förderung durch die Saarland-Sporttoto GmbH. Der Film von Regisseur Lukacs ist der 33. Preisträger in der Kategorie „Publikumspreis Spielfilm“. Der Spielfilm hat aber nicht nur das Publikum überzeugt, er wurde zudem mit dem „Preis für den gesellschaftlich relevanten Film“ ausgezeichnet. Außerdem wurde Anna Suk als „bester Schauspielnachwuchs (Nebenrolle)“ geehrt.

"Cops" zeigt den mitunter traumatischen Alltag bei der Polizeispezialeinheit WEGA. Der junge Polizeirekrut Christoph befindet sich bei der Wiener Spezialeinheit WEGA in der Ausbildung. Bei einem nächtlichen Einsatz schießt er in vermeintlicher Notwehr einen psychisch kranken Mann nieder. Während der Mann in Lebensgefahr schwebt, wird Christoph von seinen Kollegen als Held gefeiert. Doch die Schüsse peitschen immer stärker durch sein Unterbewusstsein, er leidet unter Flashbacks und Panikattacken. Um sein Image vom starken Helden nicht zu gefährden, verheimlicht er diese Symptome vor seinem Umfeld und beginnt, seine vermeintliche Schwäche zunehmend mit ausufernder Gewalt zu kompensieren. Doch dann stirbt der Mann – und Christophs mühevoll aufgebaute Fassade bricht zusammen.

Foto: Woithe